Commander Benny + Band

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 06.12.2008 ENNY im exclusiven Streetwalk Talk / deutsch

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BeitragThema: 06.12.2008 ENNY im exclusiven Streetwalk Talk / deutsch   So Dez 14, 2008 2:53 pm

Commander Benny, schön, dass du dir die Zeit für uns genommen hast. Wie geht es dir?

Benny: Kann mich nicht beklagen! Ich freu mich auf das Interview.

SW: Wieso eigentlich Commander?

Benny: Schon bei Benny + the Jets war der Bezug zum Militär und zum Fliegen da...und Jets haben mich schon immer fasziniert. Ein Fan von mir nannte mich immer Commander Benny, so zu sagen als Commander des Geschwaders - der Band. Die Idee gefiel mir so gut, dass ich das zu meinem Künstlernamen gemacht habe, und weil mich unter diesem „Kosenamen“ auch viele kennen.

SW: Anfang des Jahres bist du zusammen mit deinen »Jets« musikalisch so richtig durchgestartet. Eure erste Single »Ich liebe alles an dir (Außer deinen Freund)« wurde veröffentlicht und schaffte es damit sogar in die deutschen Single Charts. Was liebst du eigentlich an dir?

Benny: Meinen Sarkasmus. Leider versteht den nicht jeder. Es gibt aber noch was anderes.

SW: Wie war das für dich, dein Video zum ersten Mal auf VIVA zu sehen und zu wissen, das sehen jetzt eine ganze Menge Leute?

Benny: Irgendwie schon ein tolles Gefühl, aber Musik findet zum Glück nicht nur im Fernsehen statt, sondern Live und im Studio – und das ist noch ein Stück geiler.

»Für mich ist akustisch alles viel
emotionaler als in voller Besetzung, und
ich denke das spürt auch das Publikum.«

SW: Was viele vielleicht nicht wissen. 2004 hieß Benny noch ben-jam-in und sang teilweise auf Englisch?

Benny: Sogar ausschließlich. Mit der Zeit wollte ich aber etwas neues probieren, und ich muss sagen deutsch liegt mir sehr gut. Ich werde aber für das kommende Album auch 2-3 englische Titel machen. Mein Gesang hat in englisch einen ganz anderen Ausdruck...

BennySW: Jetzt im Dezember stehen einige Akustik Gigs auf dem Programm. Also nur du und deine Gitarre. Was kann das Publikum von dir erwarten?

Benny: Man kann so meine Songs ganz unverfälscht und intim hören. Akustisch kommt die Stimme viel besser zur Geltung, und für mich ist akustisch alles emotionaler als in voller Besetzung, und ich denke das spürt auch das Publikum.

SW: Gab es ein Konzert, was dir ganz besonders in Erinnerung geblieben ist?

Benny: Das Halberg Openair. Das Publikum war einfach geil, tolle Stimmung.

SW: Deine erste Single handelt ja von einer Liebe ohne Happy-End. Eigentlich dürfte man denken, der Junge hat so viele weibliche Fans, warum ist er nicht vergeben? Oder gab es immer einen »Freund«, der dir dazwischen kam?

Benny: So wie im Lied beschrieben, ist es Gott sei Dank nur einmal passiert...ich hatte in der Vergangenheit schon immer wieder mal auch ein glückliches Händchen mit Frauen. Wann es in der Zukunft wieder so weit ist – keine Ahnung, Frauen wachsen leider nicht auf Bäumen. Und flirten und daten macht ja schließlich auch Spaß!

SW: Schon mit elf Jahren hattest du deine erste Band. Wie bist du zur Musik gekommen?

Benny: Ich habe einfach gespürt, dass die Musik meine Berufung ist...deswegen habe ich mich immer mit Musik umgeben...in der Musikschule, in der Big Band auf dem Gymnasium, zuhause Tag und Nacht die E-Gitarre in den Händen...daraus hat sich das dann einfach entwickelt.


SW: Wie lange musstest du um einen Plattenvertrag kämpfen und wie hast du es letztendlich geschafft?

Benny: Ein Kampf war es nicht. Bei kleineren Labels wäre ich schon sehr früh untergekommen, aber ich wollte natürlich wenn möglich zu einem Majorlabel, das viel bewirken kann. Als ich es geschafft habe bei den größeren vor Ort vorstellig zu werden, ging alles ganz schnell. Ich war sehr glücklich, als ich den Deal hatte. Aber Plattenfirmen sollte man in der heutigen Zeit nicht überschätzen. Platten werden immer weniger verkauft, somit verdienen sie noch nicht mal mehr ihren Namen. Und die Auswahl der Künstler, und die entsprechende Promotion ist heute oftmals mehr als willkürlich.

SW: Du hast auch ein eigenes kleines Studio. Liegt man mit der Vermutung richtig, dass du dich dort die meiste Zeit des Tages aufhältst?

Benny: Meistens bin ich eher Nachts im Studio, ich glaube das geht einigen Musikern so. Im Moment baue ich aber gerade um, und richte mir ne gute Raumakustik ein. Wenn dieser neue Regie- und Aufnahmeraum fertig ist, werde ich sofort mit den Aufnahmen am Album beginnen. Dann werde ich das Tageslicht so schnell nicht mehr erblicken. ;-)

SW: Du bist auch bei euch an der Augsburger Musikschule tätig? Was genau machst du dort?

Benny: Nein, dort bin ich nicht tätig. Ich kenne nur einige Leute die dort aktiv sind. Aber das Musikschul-Leben ist nicht meine Welt...nur für die wichtigen Grundlagen...alles darüber hinaus ist für mich persönlich irgendwie wie „malen nach Zahlen“. Musik nach Schablone. Ideen haben kann man einem nicht lernen. Autonome Kreativität und Improvisation sind in der Musik für mich wichtiger als alles andere. Wenn ich privat ab und an Gitarre unterrichte, achte ich da auch sehr drauf.

SW: Kommt da nicht auch mal der Wunsch nach eigenen Kindern auf? ;-)

Benny: Ich will auf alle Fälle mal Kinder haben! Aber ich habe mir noch keine Gedanken gemacht wann. Ich hab ja noch etwas Zeit...

SW: Das Musikgeschäft ist härter als es sich die meisten vorstellen können. Du hast jetzt schon mehr geschafft, als die meisten anderen. Glaubst du, dass du auch in 10 Jahren von deiner Musik leben kannst?
Bemmy»Mein Leben wird immer mit
Musik zu tun haben. Ich glaube, dass
ich langfristig davon leben kann.«

Benny: Davon gehe ich einfach aus. Egal ob ich auf der Bühne stehe, Songs für andere schreibe, oder ob ich produziere, mein Leben wird immer mit Musik zu tun haben. Ich glaube daran, dass ich langfristig davon leben kann.

SW: Vorsorglich hast du nach deinem Abi ein Studium begonnen. Was studierst du und wie weit bist du?

Benny: Ich habe 2 Semester Ägyptologie und Assyriologie studiert, habe aber das Studium wegen der Auslastung mit der Musik abgebrochen. Es war ohnehin für mich kein Studium mit Perspektive, sondern eines aus purem Interesse. Und die Lektüre habe ich ja immer noch.

SW: Und? Gibt es Außerirdische? ;-)

Benny: Also aus meiner Sicht gibt es intelligentes außerirdisches Leben schon aus statistischen Überlegungen...Nach Schätzungen gibt es im Universum 35 mal so viele Sterne als Sandkörner an allen Stränden der Welt. Wenn ET mal vorbei schaut, würde ich ihm gerne die Hand schütteln.

SW: Könntest du dir vorstellen etwas in diesem Bereich auch beruflich zu machen?

Benny: Nein, also das Interesse an alten Hochkulturen soll nur ein Hobby bleiben. Es würde mir schon reichen die bekannten archäologische Stätten weltweit einmal in echt zu sehen.

SW: Wie wichtig glaubst du ist der persönliche Kontakt zu den Fans für den Erfolg?

Benny: Das ist entscheidend. Fans sind diejenigen die sich die Musik überhaupt anhören, die auf die Konzerte gehen, und die CDs kaufen. Sie haben es verdient, dass man sich so gut es geht mit ihnen auseinandersetzt. Außerdem macht der persönliche Kontakt zu den Fans sehr viel Spaß, auch wenn es natürlich ne Menge Arbeit ist – und oft kaum zu bewältigen. Aber ich gebe mein Bestes!

BennySW: Im Rahmen der ersten Single-Veröffentlichung wurde viel über dich geschrieben und berichtet. Gab es eine Berichterstattung, die dir nicht gefallen hat?

Benny: Zum Glück nicht häufig, aber ich denke wenn man in den Massenmedien stattfindet, dann ist es ganz normal, dass einem die ein oder andere Aussage, oder Berichterstattung nicht passt. Ich versuche mir aber über diese Dinge nicht den Kopf zu zerbrechen.

SW: Das Video erzählt auch eine Geschichte, in der du auch
als Schauspieler gefragt warst. Könntest du dir vorstellen die Schauspielerei zu vertiefen?

Benny: Der Videodreh war für mich eine richtig coole, neue Erfahrung. Ab und an würde mir das sicher Spaß machen...aber regelmäßig zu schauspielern wäre nichts für mich - ich bin einfach Musiker mit Haut und Haaren.

SW: 2003 hast du am Casting von »Deutschland sucht den Superstar« teilgenommen und hast dort auch mehrere Runden überlebt, bevor du freiwillig ausgestiegen bist. Durftest du auch vor Dieter Bohlen singen und wie war seine Kritik?

Benny: Ja ich habe auch vor Bohlen gesungen. Er hat mir Talent bescheinigt, und auch den anderen Juroren hat es gefallen! Bohlen war aber komischerweise mehr an der Tatsache interessiert, dass ich selber produziere, und selber Songs mache. Man hat ihm angemerkt, dass ihm das nicht passt.
SW: Ähnlich wie du, hat auch Max Buskohl die Notbremse bei DSDS gezogen, weil seine Musik und die von DSDS nicht wirklich zusammenpassen, und ist freiwillig ausgestiegen. Zu spät? Oder ärgerst du dich im Nachhinein, dass du das Format nicht auch noch länger genutzt hast, um einem größeren Publikum bekannt zu werden?

Benny: Nein ich ärgere mich überhaupt nicht. Ich wusste vorher, dass ich nicht langfristig in Verbindung mit diesem Format gebracht werden will. Ich bin vor allem hingegangen um einen internen Einblick zu bekommen. Meine Vorurteile haben sich leider bestätigt. Diese Castings schränken einen total ein - ich durfte keine Gitarre mitnehmen (andere komischerweise schon), wurde zurecht gewiesen weil ich diese olle Stern-Markierung am Boden übertreten habe, und die Songs die ich vorsingen wollte, hat Bohlen abgelehnt bevor ich überhaupt angefangen hab. Ich glaube denen ist ziemlich klar wen sie haben wollen. Und das sind dann meistens diejenigen, die bereit sind bedingungslos mitzuspielen, und sich von Bohlen und anderen externen Leuten die Songs schreiben lassen. Für Interpreten ist es somit vielleicht sogar eine gute Gelegenheit – für Musiker sicherlich nicht.

SW: Viele Fans warten auf dein erstes Album. Schon eine Idee, wann es soweit sein könnte?

Benny: Ich will im Februar die Single veröffentlichen, und im April/Mai das Album!

SW: In England gibt es eine neue Gewerkschaft, die sich für mehr Rechte, also mehr Kontrolle über ihre eigenen Songs und Veröffentlichungen, einsetzt. Rund 60 Künstler sollen dort bereits Mitglied sein, darunter auch Stars wie Robbie Williams, The Verve, Craig David oder auch David Gilmour. Ist so eine Gewerkschaft deiner Meinung nach in Deutschland auch möglich und würdest du dort eintreten?

Benny: Ironischerweise sind das alles Künstler die einen horrenden Vorschuss bekommen haben! Und wenn diese Künstler mehr Kontrolle über ihre Veröffentlichungen wollen, dann könnten sie ja einfach ein eigenes Label gründen. Im Allgemeinen bin ich aber auch dafür, die Rechte an Songs so gut es geht dem Künstler zu lassen – natürlich vor allem wenn dieser die Songs auch geschrieben und komponiert hat. Ein Künstler muss über die Verwertung eines mit seinem Gesicht und seinen künstlerischen Leistungen veröffentlichten Songs frei entscheiden können.

SW: Ganz anderes Thema: Du hast dir auf beide Arme mythologische Symbole tätowieren lassen. Keine Angst, wir fragen dich jetzt nicht auch noch nach der Bedeutung, sondern wollen die Sorge eines Fans weiterleiten, die Angst hat, dass du eines Tages so aussehen könntest wie Benny Madden von Good Charlotte. Sind also weitere Tattoos geplant oder hast du sogar noch welche von denen nur niemand weiß? ;-)

Benny: Nein, also die Tattoos die ich habe sollen etwas bedeutungsvolles, einmaliges haben – ich werde voraussichtlich keine mehr machen lassen. Höchstens die Vorhandenen noch ergänzen. Aber an einem bestimmten Punkt beginnt man wie ich finde auch seinen Körper zu verunstalten, und das will ich nicht.

SW: Stichwort Good Charlotte. Welche Musik hörst du denn privat gerne und wer sind deine musikalischen Vorbilder? Mit wem würdest du gerne einmal zusammen auf der Bühne stehen?

Benny: Ich höre gerne alle Arten von, gut produzierter, hand gemachter Musik, am besten mit Gitarren serviert. Auch gern mit nem souligen Touch. Gavin DeGraw zum Beispiel. Amos Lee ist stimmlich auch der Wahnsinn. Auf der Bühne würde ich gerne mal mit Dave Grohl (Foo Fighters) abrocken, einfach weil bei ihm so eine geballte Rock n’ Roll Energie zum Ausdruck kommt.

SW: Hältst du dich sportlich noch immer mit Fußball fit oder was tust du um in Form zu bleiben?

Benny: In letzter Zeit trainier ich vor allem am Boxsack, und mache Fitnesstraining.

SW: Du warst immerhin mit deinem Fußballverein Meister in der Kreisliga. Dass kleine Vereine ganz groß herauskommen können sehen wir aktuell in der Bundesliga. Wie sehr hast du denn in dieser Saison mit dem FC Bayern gelitten und was hältst du von Jürgen Klinsmann als Vereinstrainer?

Benny: Ich muss sagen – mein Leid hat sich in Grenzen gehalten, als der FC Bayern diesen Saisonstart schlecht aussah. Jürgen Klinsmann bringt auf jeden Fall frischen Wind in die Mannschaft, und ich mag seine offensive Ausrichtung. Ich hoffe nur das er mit seinem ständigen Wechseln und Erneuern nicht Bayerns Substanz gefährdet...never change a winning team.

SW: Weihnachten und der Jahreswechsel steht vor der Tür? Wie wirst du Weihnachten feiern?

Benny: Also Weihnachten verbringe ich traditionell immer mit meiner Familie.

SW: Und Silvester?

Benny: Ich werde mit Kumpels noch London fliegen!

SW: Hast du Vorsätze für 2009 oder gibt es etwas, was du im neuen Jahr unbedingt schaffen willst?

Benny: Es soll einfach so weiter gehen wie bisher, und noch ein bisschen mehr. ;-) Ich freu mich schon drauf mein komplett selbst produziertes und veröffentlichtes Album in Händen zu halten!

SW: Auf die beliebteste Frage in unserer SWtalk-Reihe wollen wir auch bei dir natürlich nicht verzichten. Es geht um deine peinlichsten Erlebnisse, privat und beruflich…und bitte keine Ausreden ;-)

Benny: Privat: Bei einer Karateprüfung die ich mal mit 12 gemacht habe, ist mir vor den ganzen Leuten die Karate-Hose runter gerutscht...das war ein unfassbar peinlicher Moment. Beruflich: Ich war das erste mal mit zwei Leuten vom Label essen, und die haben für sich einen Teller mit Eis bestellt. Ganz instinktiv habe ich den Teller an mich genommen und einfach aufgegessen, weil es so lecker aussah. Peinlicher Moment als die beiden mich anstarrten, während ich gerade den letzten Löffel verputzte.

SW: Jetzt gibt es auch für dich noch 5 Begriffe und du sagst uns, was dir dazu ganz spontan einfällt. Barack Obama ist der erste Begriff…

Benny: Auffällige, kompetente Persönlichkeit, sicherlich gut für die Vereinigten Staaten. Hat mir aber teilweise zu linke Ansätze.

SW: Rock am Ring

Benny: Festivals sind immer geil…aber Rock am Ring ist für mich nicht mehr das was es war!

SW: Deine erste Gitarre?

Benny + The JetsBenny: Als 8-Jähriger hatte ich ne ganz normale Klassik Konzertgitarre. Meine erste wirkliche Wunsch- (E-)Gitarre war aber eine blaue Fender Stratocaster...

SW: Dein erstes Auto?

Benny: Das war ein schwarzer Opel Astra mit verchromtem Doppelrohr-Auspuff ;-)

SW: Dein erstes Mal?

Benny: War nichts besonderes. Eher die Kategorie: „verdrängt“. ;-)


SW: Zum Abschluss noch unsere „was und warum?“-Fragen: PC oder Mac?

Benny: Beides! Mac zum Arbeiten/Produzieren – für private Dinge meistens den PC.

SW: Tag oder Nacht?

Benny: Kreativer und leistungsfähiger bin ich eindeutig in der Nacht! Und ich liebe die Sterne.

SW: Duschen: Morgens oder abends?

Benny: Morgens...man fühlt sich einfach fit für den Tag...

SW: Feiern: Privat oder Disco?

Benny: Disco...ich hab nämlich keinen Bock hinterher aufzuräumen...

SW: Und zum Schluss noch: Saunalandschaft oder Spaßbad?

Benny: Spaßbad...nicht das ich nicht auch ab und an entspannen kann, aber im Allgemeinen habe ich so viele überschüssige Energien...die kann man im Spaßbad einfach besser abbauen

SW: Vielen Dank, Benny. Dir und deiner Familie schöne Feiertage und alles Gute für 2009. Ich bin mir sicher, wir werden noch viel von dir hören.

Benny: Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten auch wunderbares Weihnachten und das Allerbeste für 2009!! Danke für das interessante Interview!
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BeitragThema: Re: 06.12.2008 ENNY im exclusiven Streetwalk Talk / deutsch   So Dez 14, 2008 6:36 pm

Cooles Interview Smile
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Karo

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BeitragThema: Re: 06.12.2008 ENNY im exclusiven Streetwalk Talk / deutsch   Mo Dez 15, 2008 11:07 am

puhhh fertig mit lesen^^

ist echt klasse Smile

Malsachen njoaa wo man inige noch nicht wusste bzw ich noch nich wusste Wink
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